Nach 3 erfolgreichen Veranstaltungen im Jahr 2011 stand nun am ersten September-Wochenende für den Speedwayclub Schwarzatal das wichtigste Speedway des Jahres am Programm. Mit dem Josef Kamper Speedway Memorial hat sich der Speedwayclub Schwarzatal bereits einen Namen gemacht und durch dieses Top-Event ist man auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden. In diesem Jahr wurde dieses traditionelle Speedway-Rennen bereits zum 28. Mal veranstaltet. Ein besonders wichtiger Partner der Veranstaltung ist natürlich die Firma Autohaus Kamper, wo auch der Juniorchef Hr. Martin Kamper persönlich in Natschbach anwesend war.
Actionreiche Rad an Rad Kämpfe und tolle Kurvenduelle in den Rennen
Bereits bei den ersten Läufen war zu sehen, dass es für die rot-weiß-roten Speedway-fahrer schwer werden wird, um in die Semifinale aufsteigen zu können. Lukas Simon und Manuel Hauzinger konnten je einen Heat gewinnen und damit in diesem Lauf volle Punkte schreiben. Für Johannes Fiala reichte es im besten Rennen zu Platz 2.
Leider etwas unter den Erwartungen geblieben ist der junge Salzburger Daniel Gappmaier, der sich auch mehr erwartet hätte, wie der 19-jährige Nachwuchsfahrer im Interview unterstreichte: „Ich habe heute lange mit der Motoreinstellung gekämpft, dann war auch noch die Zündung kaputt. Dennoch ist mir in einem Heat zumindest Rang 3 gelungen und somit sind es Punkte geworden.“
Johannes Fiala zeigte mit einem guten Speed auf, stürzte leider 2 Mal in den Heats. Der 21-jährige Betriebselektriker sah den Grund seiner Leistung in der fehlenden Rennpraxis: „5 Rennen in einem Jahr sind einfach zuwenig, das fahren andere Piloten in einem Monat. Nächste Woche werde ich bei den Staatsmeisterschaften in St. Johann/Pongau angreifen“.
Es war nicht der Tag des Manuel Hauzinger. Der Serienstaatsmeister hatte in den Heats kein Glück und war am Ende sichtlich enttäuscht: „Schade das ich nicht in die Semifinale gekommen bin, ich hoffe es geht beim nächsten Rennen wieder besser“.
Einzig Lukas Simon konnte mit den internationalen Top-Piloten mithalten. Der Triestingtaler, der zur Zeit auf Platz 2 in der Staatsmeisterschaft liegt und auch international viel unterwegs ist, schaffte den Einzug ins Semifinale. Der Rookie musste zudem auch mit der Abstimmung des Speedway-Motorrades zaubern: „Es waren sehr gute Rennen von mir. Zu Beginn hatte ich mit der Übersetzung Probleme. Ich hatte eine zu schnelle Übersetzung und dann musste ich umstellen, um mehr Drehzahl aus dem Motor herauszuholen. Aber ich bin natürlich zufrieden, ein Semifinale bei diesem starken Feld ist wirklich super“.
Mit großer Spannung wurde natürlich dem großen Finale um die Kamper Trophäe entgegen gefiebert. In diesem Finale setzte sich Kjastas Poudzuks aus Lettland durch und gewann damit das Kamper-Race 2011. Rang 2 für Russland durch Alexey Kharchenko und Platz 3 für Ungarn durch Josef Tabaka.Auch für den neuen Kamper-Sieger Kjastas Poudzuks war Natschbach eine sehr gute Veranstaltung: „Ein super Rennen, viele nette Leute sind hier, ich freue mich schon auf das nächste Mal“, so der Tagessieger im Interview.
Der Vorstand des Speedwayclubs Schwarzatal war mit der 28. Auflage des int. Josef Kamper Speedway Memorials zufrieden, wie Oliver Özelt als Obmann unterstreichte: „Wir haben wieder viele gute Fahrer nach Natschbach geholt, und es sind heute auch wieder viele Fans gekommen. Ich hoffe, dass ist auch beim großen Finale am 26. Oktober wo hier in Natschbach der Teamvergleichskampf stattfinden wird, der Fall.“
Nach diesem atemberaubenden Speedway dürfen sich die Fans heute schon auf das nächste Rennen freuen, wenn am 26. Oktober 2011 der int. Teamvergleichskampf in Natschbach-Loipersbach über die Bühne gehen wird.
Für Bikercom.at – Thomas Katzensteiner und Gernot Kleiner (Fotos) exklusiv vom Speedway in Natschbach/L.
Actionreiche Rad an Rad Kämpfe und tolle Kurvenduelle in den Rennen
Bereits bei den ersten Läufen war zu sehen, dass es für die rot-weiß-roten Speedway-fahrer schwer werden wird, um in die Semifinale aufsteigen zu können. Lukas Simon und Manuel Hauzinger konnten je einen Heat gewinnen und damit in diesem Lauf volle Punkte schreiben. Für Johannes Fiala reichte es im besten Rennen zu Platz 2.Leider etwas unter den Erwartungen geblieben ist der junge Salzburger Daniel Gappmaier, der sich auch mehr erwartet hätte, wie der 19-jährige Nachwuchsfahrer im Interview unterstreichte: „Ich habe heute lange mit der Motoreinstellung gekämpft, dann war auch noch die Zündung kaputt. Dennoch ist mir in einem Heat zumindest Rang 3 gelungen und somit sind es Punkte geworden.“
Johannes Fiala zeigte mit einem guten Speed auf, stürzte leider 2 Mal in den Heats. Der 21-jährige Betriebselektriker sah den Grund seiner Leistung in der fehlenden Rennpraxis: „5 Rennen in einem Jahr sind einfach zuwenig, das fahren andere Piloten in einem Monat. Nächste Woche werde ich bei den Staatsmeisterschaften in St. Johann/Pongau angreifen“.
Es war nicht der Tag des Manuel Hauzinger. Der Serienstaatsmeister hatte in den Heats kein Glück und war am Ende sichtlich enttäuscht: „Schade das ich nicht in die Semifinale gekommen bin, ich hoffe es geht beim nächsten Rennen wieder besser“.
Einzig Lukas Simon konnte mit den internationalen Top-Piloten mithalten. Der Triestingtaler, der zur Zeit auf Platz 2 in der Staatsmeisterschaft liegt und auch international viel unterwegs ist, schaffte den Einzug ins Semifinale. Der Rookie musste zudem auch mit der Abstimmung des Speedway-Motorrades zaubern: „Es waren sehr gute Rennen von mir. Zu Beginn hatte ich mit der Übersetzung Probleme. Ich hatte eine zu schnelle Übersetzung und dann musste ich umstellen, um mehr Drehzahl aus dem Motor herauszuholen. Aber ich bin natürlich zufrieden, ein Semifinale bei diesem starken Feld ist wirklich super“.
Mit großer Spannung wurde natürlich dem großen Finale um die Kamper Trophäe entgegen gefiebert. In diesem Finale setzte sich Kjastas Poudzuks aus Lettland durch und gewann damit das Kamper-Race 2011. Rang 2 für Russland durch Alexey Kharchenko und Platz 3 für Ungarn durch Josef Tabaka.Auch für den neuen Kamper-Sieger Kjastas Poudzuks war Natschbach eine sehr gute Veranstaltung: „Ein super Rennen, viele nette Leute sind hier, ich freue mich schon auf das nächste Mal“, so der Tagessieger im Interview.
Der Vorstand des Speedwayclubs Schwarzatal war mit der 28. Auflage des int. Josef Kamper Speedway Memorials zufrieden, wie Oliver Özelt als Obmann unterstreichte: „Wir haben wieder viele gute Fahrer nach Natschbach geholt, und es sind heute auch wieder viele Fans gekommen. Ich hoffe, dass ist auch beim großen Finale am 26. Oktober wo hier in Natschbach der Teamvergleichskampf stattfinden wird, der Fall.“
Nach diesem atemberaubenden Speedway dürfen sich die Fans heute schon auf das nächste Rennen freuen, wenn am 26. Oktober 2011 der int. Teamvergleichskampf in Natschbach-Loipersbach über die Bühne gehen wird.
Für Bikercom.at – Thomas Katzensteiner und Gernot Kleiner (Fotos) exklusiv vom Speedway in Natschbach/L.
